Videoüberwachung

"Webcam" vs. IP Überwachungskamera

"Klassische" Webkameras (wie sie beispielsweise in jedem Notebook verbaut sind) sind von der Bauart gedacht für die einfache Kommunikation zwischen Internet-Nutzern (Skype, Videokonferenzen, Videotelefonie). Wer aber höhere Ansprüche hat, kann mit einer sogenannten IP-Kameras weitere Funktionen nutzen. IP-Kameras müssen nicht an einen Computer angeschlossen werden (sie haben eine eigene Netzwerkschnittstelle). Die Echtzeitbilder bzw. vielmehr Echtzeitaufnahmen als Video sind damit von zentralen Endgeräten (Alarmanlage) abrufbar und "überwachbar".

Vorteile einer IP Kamera

- Bewegungserkennung & Alarmierung
die Kamera ist in der Lage Bewegungen zu erkennen und weiterzumelden
- Nachtsichtfähigkeit
eingebaute Infarotleuchten sorgen dafür, dass die Kamera sieht in der Nacht fast genau so gut wie am Tag sieht
- Nertzwerkfähigkeit  (sog. IP-Kamera)
eine eingebaute Netzwerkschnittstelle verbindet die Kamera mit der Überwachungslösung
- Softwaresteuerung
d.h. zentrale Verwaltung über eine Alarmanlage oder Überwachungssoftware

 

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